Top-Aktionen

Zur Aktion der

Grundschule Lohr am Main
Lohr

Zur Aktion der "Jetzt mal ehrlich - das muss doch besser geh´n
ohne Rechte kann man nicht im Leben steh´n,
wenn die Großen Liebe brauchen, dann wir Kleinen doch erst recht,
jetzt mal ehrlich ich bin Kind und ICH HAB EIN RECHT!" (Liedtext von Roland Hafen)

Die Kinder der Klasse 3d der Grundschule Nord haben während unseres Projekts nicht nur die wichtigsten Kinderrechte und deren Entstehung kennengelernt, sondern auch eine große Ausstellung mit Mitmachstationen und eine Mini-Demonstration über den Schulhof auf die Beine gestellt.
 
Nach einer Umfrage haben wir festgestellt, dass von 66 befragten Kindern der Grundschule Nord nur 7 Kinder die Kinderrechte kannten - das musste geändert werden! 

Am Aktionstag Kinderrechte, der an unserer Schule am 18.11.2011 stattfand, haben wir zunächst für die anderen Klassen das Lied "Jetzt mal ehrlich" von Roland Hafen gesungen. Anschließend konnten sich die Besucher über die Aktion "Kinderrechte ins Grundgesetz" der UNICEF informieren und sich daran beteiligen. Ein Hosentaschen-Kinderrechtebuch konnte gebastelt oder ein Luftballon mit dem persönlich wichtigsten Kinderrecht beschriftet werden. An der Station "Verletztes Kinderrecht?!" konnten die Besucher ihr Wissen testen und überlegen, ob beispielsweise mit dem Zwang, das eigene Kinderzimmer täglich aufzuräumen, ein Kinderrecht verletzt wurde oder nicht. 
Die Experten der Klasse 3d standen den Besuchern bei der Ausstellung und den Stationen immer zur Seite.

In der zweiten großen Pause war es dann soweit:

Die selbst gebastelten Demonstrationsplakate, Sprechrohre und das Banner kamen zum Einsatz und der Demonstrationszug begann. Rufe wie "Ich will nichts Süßes oder Geschenke, ich will sagen was ich denke" oder "Kinderrechte müssen ins Gesetz, das ist kein Geschwätz" hallten nun über den Pausenhof.

Der Aktionstag Kinderrechte, durchgeführt von der Klasse 3d der Grundschule Nord - ein voller Erfolg!

Anmerkung: Auch das Schifferstadter Tagblatt hat über unsere Aktion am Donnerstag, den 24.11.2011 berichtet.

Grundschule Nord 
Schifferstadt 

Zur Aktion der

Pestalozzi-Schule Zeitz
Zeitz

Zur Aktion der Die Schüler der Klasse 8e vom Gutenberggymnasium diskutierten mit der Leiterin des Staatlichen Schulamtes, Frau Schmidt, und mit Frau Linsenhoff (stellvertretende Vorsitzende des Unicef - Vorstandes) über die Kinderrechte. Der Schwerpunkt lag auf den Kinderrechten Bildung und Beteiligung.

Gutenbergschule
Wiesbaden

Alle Aktionen

Zur Aktion der Die Klasse 4d der Würfelturmschule (Grundschule) befasst sich seit dem 14.11. erneut mit dem Thema "Kinderrechte und Kinderrechtskonventionen". Dieses Mal geht es um das Thema "Ich hab' immer Rechte".
Die Schülerinnen und Schüler haben in Arbeitsgruppen Fragen entwickelt, in denen es um die Gleichberechtigung jeder Schülerin und jedes Schülers, das Recht auf Bildung sowie Mitbestimmung und Mitgestaltung in der Schule.
Schülervertreter der Sekundarstufe I des Schulverbundes (in unserem Fall der Gustav-Heinemann-Schule) haben am Donnerstag, dem 17.11. uns über Schülermitverwaltung und -mitspracherechte an ihrer Schule informiert und unsere Fragen beantwortet.
Am 18.11. haben wir jede Klasse unserer Grundschule über die am Aktionstag bevorstehende Schülerbefragung informiert.
Der eigentliche Aktionstag findet am Montag dem 21.11. für alle Schülerinnen und Schüler unseres Schulstandortes statt.
Die Auswertung und daran anschließende Erarbeitung von Vorschlägen wir in den darauf folgenden Tagen stattfinden. 
Am 25.11. um 11:00 Uhr werden die Ergebnisse unserer Direktorin, Frau Range, und Herrn Franke als zuständigem Vertreter unseres Schulträgers, des Landkreises Kassel, überreicht.

Am Montag, dem 21.11., in der ersten großen Pause begann der Aktionstag mit unserer Schülerbefragung.
Die Klasse 4d hatte in Gruppenarbeit zwei Fragenkataloge zu den Themen Gleichbehandlung aller Schüler, Mitspracherecht und Mitarbeit in der Schulgestaltung erarbeitet - einen für die Vorklasse, 1. und 2. Klasse sowie einen für die 3. und 4. Klasse.
In Teams zu je 3 Schülerinnen und Schülern interviewten sie die Kinder auf dem Schulhof. Insgesamt wurden 177 Schüler aller Klassenstufen befragt.

Die Auswertung der Antworten und das Erstellen einer Wunschliste erfolgte in Gruppenarbeit am Dienstag und Mittwoch in der Lernwerkstatt. Als ein zusätzliches Ergebnis dieser Arbeitsphase entwickelten die Kinder die Idee einen begleitenden Slogan zu formulieren: "INVESTIEREN (sich Zeit nehmen sich zu informieren) - FORMULIEREN (was sind meine Bedürfnisse?) - DIFFERENZIEREN (wer ist wofür zuständig?) - KOMMUNIZIEREN (miteinander reden) - DISKUTIEREN (andere Meinungen hören und eigene überdenken) - PRÄSENTIEREN (aufzeigen, was man erreichen möchte) - REALISIEREN (das Besprochene auch umsetzen).

Hier zunächst die Auswertung der Schülerbefragung aus den Klassenstufen Vorklasse, 1. und 2. Klasse:
1. Die meisten Schülerinnen und Schüler antworteten auf die Frage nach der Zufriedenheit über die Ausstattung des Schulhofes mit "überwiegend gut".

2. Die Frage nach der Gleichbehandlung der Schülerinnen und Schüler wurde von 66% der Befragten mit "ja" und 33% mit "meistens" beantwortet.

3. Den Zustand und die Ausstattung ihres Klassenraumes fanden die meisten Schülerinnen und Schüler in Ordnung.

4. Bezüglich des sozialen Miteinanders begrüßten 40% der Befragten besonders die vorhandenen Klassenpatenschaften. Bemängelt wurde jedoch auch von 15% der Befragten, dass manchmal auf dem Schulhof das Verhalten der Schülerinnen und Schüler einander gegenüber "nicht so freundlich" ist.

Nun die Auswertung der Schülerbefragung aus den Klassenstufen 3. und 4. Klasse:

1. Die von der UNICEF aufgestellten Kinderrechte sind 77 von 97 Befragten bekannt.

2. Die Ausstattung des Schulhofes wurde überwiegend positiv beurteilt.

3. Als wünschenswerte Einrichtungen an der Schule wurde als Hauptwunsch von 54 Schülerinnen und Schülern eine Schülerbücherei genannt.

4. Die Frage, ob alle Kinder von den Lehrern gleich behandelt werden, haben nur 6 Schüler beantwortet. Davon 4 mit ja und 2 mit nein.

5. Für eine/n Vertrauenslehrer/in an der Schule waren 81 Schülerinnen und Schüler.

Die als Ergebnis der  Auswertung erstellte vollständige Wunschliste wurde am Freitag, d. 25.11.2011, um 11 Uhr im Rahmen einer Präsentation der Schulleiterin Frau Range und Herrn Franke vom Schulträger (Landkreis Kassel) überreicht. 
Bei einem Glas Apfel- oder Orangensaft hatten die Schülerinnen und Schüler anschließend die Gelegenheit mit den beiden Gästen zu reden und zu diskutieren. Besonders Herrn Frankes Zusage, er werde sein Möglichstes tun, fand bei den äußerst engagierten Schülerinnen und Schülern Anklang.
Auch die Schulleiterin, Frau Range, sicherte eine Weitergabe der Anliegen in die entsprechenden Gremien zu.

Wunschliste der Schülerinnen und Schüler der Würfelturmgrundschule Hofgeismar 
(Manteuffelanlage)

Ergebnisse der Umfrage anlässlich des UNICEF-Aktionstages
"Ich hab immer Rechte" am 21.11.2011

- Die Schule sollte immer zur zweiten Stunde oder erst um 8 Uhr beginnen.
- Unser größter Wunsch: Eine Schülerbücherei.
- Die Lehrer sollten gerecht zu Kindern sein, die sie unterrichten.
- Einen Tag der offenen Tür um unseren Eltern zu zeigen, wie es in der Schule ist .
- Das Schülerparlament soll sich öfter treffen und die Themen schnell umsetzen/erledigen.
- Einen Vertrauenslehrer für alle Schülerinnen und Schüler

Das wünschen sich die Klasse 4d und die befragten Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen von ihrer Schulleitung!

Wunschliste der Schülerinnen und Schüler der 
Würfelturmgrundschule Hofgeismar 
(Manteuffelanlage)

Ergebnisse der Umfrage anlässlich des UNICEF-Aktionstages
"Ich hab immer Rechte" am 21.11.2011

- eine bunte Schule
- neue Computer
- noch einen Smartboardraum dazu
- ein zweites Spielhäuschen
- eine Kletterwand auf dem Schulhof 
- mehr Unterstellmöglichkeiten, wenn es regnet oder schneit
- ein etwas lauterer Gong
- eine bessere Pflege der Toiletten sowie ein Spiegel für die Mädchentoiletten
- der "Prügelstamm" sollte weg und dafür noch eine Schaukel aufgestellt werden

Würfelturmgrundschule
Hofgeismar

Zur Aktion der

Albertus-Schule Förder...
Bogen

Zur Aktion der Anlässlich des deutschlandweiten UNICEF-Aktionstages zum Jahrestag der UN-Kinderrechtskonventionen am 20. November 2011 setzten sich in der Schule zum grünen Winkel jeweils 24 Schüler aus zwei Klassen der Jahrgangsstufe 4 mit dem Thema Kinderrechte auseinander. Zusammen mit den Klassenlehrerinnen Frau Schneeweis-Schröer und Frau Weigt formulierten die Schüler unter dem Motto „Ich hab immer Rechte!“ ihre Vorstellungen von Kinderrechten und fassten diese als besondere Wünsche an die Stadt Hamm zusammen. Zur Überbringung der ausgearbeiteten Anregungen begrüßen die Schüler am 17. November 2011 den Oberbürgermeister Herrn Hunsteger-Petermann um 11.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Klasse 4b. Die im Unterricht entstandenen Endprodukte zum Thema Kinderrechte und die formulierten Vorstellungen für die Stadt Hamm präsentieren die Schüler mit ihren Lehrerinnen den Gästen im Rahmen eines kleinen Programms.

Schule Im Grünen Winkel
Hamm

Zur Aktion der Am 17. November hat der Mainzer Bundestagsabgeordnete Michael Hartmann (SPD) mit Schülern der 6. Klassen (Ethikgruppe) in der Aula des Schloss-Gymnasiums über Kinderrechte diskutiert.

Gymnasium am Kurfürstl...
Mainz

Zur Aktion der In der UNICEF-Aktionswoche der Kinderrechte 2011 haben Schulen, Politiker und UNICEF-Ehrenamtliche deutschlandweit große Aktionen für die Kinderrechte gestartet. In Heidelberg war am 15. November 2011 Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel bei der Ausstellungseröffnung "Kinder haben Rechte" im Landgericht zu Gast. Er sprach über die Kinderrechte als Basis für eine nachhaltige und gerechte Entwicklung. 

Mit beteiligt an der Kinderrechte-Ausstellung waren neben der Neubergschule Dossenheim Schülerinnen und Schüler der folgenden Schulen: Grundschule Altenbach, Carl-Bosch Schule Heidelberg, Tiefburgschule Heidelberg, Elisabeth-von-Thadden Gymnasium Heidelberg und von der Emmertsgrundschule.

Neubergschule Dossenheim
Dossenheim

Zur Aktion der

Diesterwegschule Weimar
Weimar

Zur Aktion der Schüler der IGS Osthofen und die UNICEF-Gruppe in Worms haben am 18. November 2011 bei der Politik für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention geworben. Eine Auswahl an Schülern der sechsten Klassen hat eine Schatzkiste mit selbst gebastelten Postern, auf denen steht, was geändert werden muss, an Stadtchef Bernd Müller und den Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann übergeben. Symbolisch überreichten sie den Politikern einen Schlüssel zum Öffnen der Box.

IGS Osthofen
Osthofen

Zur Aktion der In der Woche vom 15. bis 18.11.2011 setzte sich die Schülervertretung mit den Kinderrechten auseinander. Eine an der Schule durchgeführte Umfrage zum Frühstücksverhalten ergab, dass viele Schüler/innen ohne Frühstück zur Schule kommen - davon gaben zwei Schüler als Grund an, dass Zuhause nichts zum Frühstücken vorhanden ist. Das Recht auf Gesundheit wird also auch in Deutschland verletzt. Am 18.11. wurde daher ein Schulfrühstück für die ganze Schule angeboten und im Anschluss mit dem Bundestagsabgeordneten Dirk Becker sowie Vertretern der Eltern, Schüler, der Gemeinde sowie Interessierten diskutiert, ob es möglich ist, an der Fröbelschule Kalletal ein kostenloses Frühstück (z.B. Obst) anzubieten. Es wurden viele Ansätze gefunden, die Idee zu verwirklichen. Da die Firma Krause (Horstmann-Group)  der Schule die Friedenstaube spendete, verabredete man ein Treffen im gleichen Rahmen in einem Jahr, wenn die Taube zur Schule zurück kommt, um zu schauen, was letztendlich aus der Idee geworden ist. In den kommenden Wochen werden die Schüler/innen der SV in den Klassen Vorträge zu den Kinderrechten halten.

Fröbelschule Kalletal
Kalletal

Zur Aktion der "Jetzt mal ehrlich - das muss doch besser geh´n
ohne Rechte kann man nicht im Leben steh´n,
wenn die Großen Liebe brauchen, dann wir Kleinen doch erst recht,
jetzt mal ehrlich ich bin Kind und ICH HAB EIN RECHT!" (Liedtext von Roland Hafen)

Die Kinder der Klasse 3d der Grundschule Nord haben während unseres Projekts nicht nur die wichtigsten Kinderrechte und deren Entstehung kennengelernt, sondern auch eine große Ausstellung mit Mitmachstationen und eine Mini-Demonstration über den Schulhof auf die Beine gestellt.
 
Nach einer Umfrage haben wir festgestellt, dass von 66 befragten Kindern der Grundschule Nord nur 7 Kinder die Kinderrechte kannten - das musste geändert werden! 

Am Aktionstag Kinderrechte, der an unserer Schule am 18.11.2011 stattfand, haben wir zunächst für die anderen Klassen das Lied "Jetzt mal ehrlich" von Roland Hafen gesungen. Anschließend konnten sich die Besucher über die Aktion "Kinderrechte ins Grundgesetz" der UNICEF informieren und sich daran beteiligen. Ein Hosentaschen-Kinderrechtebuch konnte gebastelt oder ein Luftballon mit dem persönlich wichtigsten Kinderrecht beschriftet werden. An der Station "Verletztes Kinderrecht?!" konnten die Besucher ihr Wissen testen und überlegen, ob beispielsweise mit dem Zwang, das eigene Kinderzimmer täglich aufzuräumen, ein Kinderrecht verletzt wurde oder nicht. 
Die Experten der Klasse 3d standen den Besuchern bei der Ausstellung und den Stationen immer zur Seite.

In der zweiten großen Pause war es dann soweit:

Die selbst gebastelten Demonstrationsplakate, Sprechrohre und das Banner kamen zum Einsatz und der Demonstrationszug begann. Rufe wie "Ich will nichts Süßes oder Geschenke, ich will sagen was ich denke" oder "Kinderrechte müssen ins Gesetz, das ist kein Geschwätz" hallten nun über den Pausenhof.

Der Aktionstag Kinderrechte, durchgeführt von der Klasse 3d der Grundschule Nord - ein voller Erfolg!

Anmerkung: Auch das Schifferstadter Tagblatt hat über unsere Aktion am Donnerstag, den 24.11.2011 berichtet.

Grundschule Nord 
Schifferstadt 

Zur Aktion der Das lokale UNICEF-Team Herne veranstaltete einen Aktionstag am 16.11.2011 um 10.00 Uhr zusammen mit der Schülerinnen und Schülern der Hauptschule am Hölkeskampring und der Bundestagsabgeordneten Ingrid Fischbach.

Hauptschule am Hölkesk...
Herne

Zur Aktion der Gemeinsam mit der UNICEF-Gruppe Leverkusen haben die Schüler der fünften Klassen des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums eine Aktion gestartet, um auf die Forderungen und Wünsche der Kinder zu den Kinderrechten aufmerksam zu machen. Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn und Bürgermeisterin Eva Lux stellten sich allen Fragen der Kinder. 

Junior-Reporterin Franziska Schröer des Berufskollegs Bleibergquelle in Velbert hat den Tag begleitet und ihre Eindrücke in einer Reportage zusammengefasst:

Kinder haben Rechte!!!!

Ich betrete den Saal. Unruhe. Chaos. Gewusel. Ich spüre Nervosität. Aufregung. Der Saal, den ich betreten habe ist die Aula des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in Leverkusen.

Ich bin als Zeus-Reporterin zu Besuch bei dem Aktionstag „Kinderrechte“ - organisiert von UNICEF. Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums und der Grundschule Thomas Morus beschäftigten sich im Rahmen eines Projekts mit diesem Thema. Heute stellen sie ihre Ausarbeitungen vor.

Die Schüler haben Plakate vorbereitet, ihre Wünsche zu Papier gebracht, Rollenspiele erarbeitet und sich Fragen überlegt, die sie dem Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn und der Bürgermeisterin Eva Lux stellen wollen. Denn die beiden sind heute Gäste des Gymnasiums.

In den Rollenspielen beschäftigten sich die Schüler zum Beispiel mit den Themen Gewalt in der Erziehung oder mit dem Recht der Kinder mit Behinderung auf besondere Hilfsmittel. Gerade das Thema Behinderung war ein sehr großes in den Klassen. Als eine Schülerin von einem persönlichen Beispiel erzählt, dass eine ihrer Freundinnen auch eine Behinderung hätte, die Eltern aber nicht genug Geld für bestimmte Hilfsmittel haben, möchte der Oberbürgermeister Name und Adresse wissen und sich selber darum kümmern, dass das Mädchen die entsprechende Hilfe bekommt. Schon etwas erreicht an diesem Tag.

Auch das Thema Gewalt in der Erziehung war wichtig. Denn als die Schüler die Frage, welches Kinderrecht wird am wenigsten eingehalten, dem Oberbürgermeister stellen, antwortet er mit Bedauern, dass es das Recht auf gewaltfreie Erziehung sei. Denn immer noch wird zu oft weggeschaut, begründet er seine Aussage. Dazu kam dann direkt die Frage der Schüler auf, wer eigentlich darauf aufpasst, dass die Kinderrechte eingehalten werden. Der Oberbürgermeister antwortet darauf, dass es viele verschiedene Institutionen gibt. Zum Beispiel das Jugendamt, die Polizei und die Politiker, denn diese bekommen täglich Berichte und handeln dann. Er spricht auch nochmal deutlich aus, dass man sich immer an ihn richten kann. Frau Eva Lux betont auch nochmal, dass in dieser Hinsicht alle gefragt sind. Alle müssen mit aufpassen.

Eine sehr interessante Frage stellten die Schüler den beiden Abgeordneten zum Schluss noch. Und zwar: Warum kann man nicht drei Lehrer für 30 Schüler einsetzen, denn es gibt ein Recht auf Bildung. Daran wird gearbeitet sagt Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn. Er sagt, es ist eine Frage der Zeit. Eine Frage der Zeit. Schon seit langer Zeit meiner Meinung nach. Auch zum Thema Gewalt und Thema Behinderung ist schon viel Zeit vergangen und viele reden noch um den heißen Brei herum.

Auch an diesem Tag wurde viel geredet. Die Kinder haben sich wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt, haben vieles ausgearbeitet und haben die Erwachsenen zur Rede gestellt. Diese Kinder wissen nun über ihre Rechte Bescheid. Leider sind es noch viel zu wenige. Und ob dieser Tag wirklich etwas verändern wird ist die Frage. Es wird leider immer zu viel geredet und zu wenig verändert.

Im Namen der Kinder würde ich mir wünschen, dass noch viel verändert wird!
Abschlusswort des Oberbürgermeisters war, dass er beeindruckt war von dem was die Schüler erarbeitet haben. Wortwörtlich sagte er: „ Das was ihr heute gezeigt habt war spitze! Ihr seid starke Typen und ihr seid cool und das habt ihr uns - den Politikern gezeigt.“ 

Auch ich war beeindruckt von dem was die Schüler dort präsentiert haben.
Mit ein paar Schülern habe ich mich vorher noch unterhalten und sie sagten mir, dass ihnen das Projekt viel Spaß gemacht hätte und sie viel gelernt hätten. Was die Schüler geleistet haben, ist eine Menge. Doch leisten die Erwachsenen genug? Tut die Politik genug bezüglich dieses Themas? Könnte man nicht noch mehr tun? Das ist die Frage die ich mir am Ende des Aktionstags gestellt habe.

Ein Dankeschön gilt hiermit UNICEF, die solche Aktionstage ermöglicht und Kinder und Jugendliche über ihre Rechte aufklärt. Zu erwähnen gilt noch, dass die Firma Chempark-Leverkusen der UNICEF im Sinne des Projekts 1.000 Euro spendete.

(Ein Text von Franziska Schröer, Berufskolleg Bleibergquelle in Velberg,12A)

Freiherr vom Stein - G...
Leverkusen

Zur Aktion der unicef-Aktion der Viertklässler zu den Kinderrechten

Die Klasse 4 der Eichenwaldschule Legelshurst beschäftigte sich im Rahmen des MeNuK-Unterrichtes mit dem Thema „Kinderrechte“. Als dann noch die Einladung von unicef zur Teilnahme am Aktionstag rund um den 20.November ins Hause flatterte, waren die Kinder Feuer und Flamme von besonders einem Kinderrecht, nämlich dem Recht der behinderten Kinder auf besondere Fürsorge. Unterlagen, Infos und Flyer wurden angefordert und die Klassenlehrerin nahm Kontakt zu 2 Geistigbehindertenschulen in der unmittelbaren Schulumgebung auf. Während im Unterricht fleißig Aktionsplakate zu den Kinderrechten gemalt und beschriftet wurden, fragten die Kinder in Geschäften und weiteren Gemeinschaftseinrichtungen der Gemeinde nach Aufhängemöglichkeiten für Plakate. Viele sagten spontan zu und seither hängen über 30 Plakate an vielen Orten rund um Legelshurst. Am Elternsprechtag hatte die Klasse einen Aktionsstand mit Flyern und Plakaten, die auf die Kinderrechte, v.a. der behinderten Kinder hinwiesen. Zahlreiche Eltern informierten sich auch direkt bei den Viertklässlern. Diese konnten auch von ihren Besuchen bei beiden Schulen für behinderte Kinder berichten. 
Am 16.11.11 besuchten die Schülerinnen und Schüler die Astrid-Lindgren-Schule in Hesselhurst, einem anderen Teilort der Gemeinde Willstätt. Nach einer gemeinsamen Vorstellungsrunde zeigten die Gastgeber das komplette Schulhaus mit seinen vielen Räumen und auch die Außenanlagen. In den Klassenzimmern wurden Kinder in unterschiedlichen Altersstufen vielfältigst unterrichtet. Alle strahlten ihre Besucher an. Draußen und drinnen wurde gemeinsam die große Pause verbracht: Die Kinder spielten miteinander auf dem Schulhof und besichtigten sowohl die Bogensportanlage als auch den Reitstall. Beides sind Einrichtungen, die die Hesselhurster Kinder mitnutzen dürfen. Die Legelshurster Viertklässler entdeckten, wie schön und unkompliziert sie mit den sehr offenen behinderten Kindern spielen konnten. Zum Abschied ließen sie zwei ihrer Aktionsplakate dort und freuten sich über die Aussicht eines Gegenbesuchs im neuen Jahr an ihrer eigenen Schule. 
Eine Woche später, am 21.11.11, fuhren die Viertklässler mit ihrer Lehrerin Petra Nutto nach Kork, um dort die Kinder der Oberlinschule zu besuchen. Auch hier war zu Beginn ein herzlicher Empfang mit einem gemeinsamen Begrüßungslied, indem sich jeder mit einer Gebärde vorstellte. Mitbringsel waren neben zwei Aktionsplakaten auch gesammelte Korken für die Aktion „Korken für Kork“. Nach einer Führung gab es ein gemeinsames Frühstück an liebevoll dekorierten Tischen. In der Hofpause spielten die Kinder zusammen im Pausenhof. Hier wird gerade in einer Weihnachtsspendenaktion „Leser helfen Lesern“ der Mittelbadischen Presse Geld gesammelt, damit die behinderten Kinder neue Spielgeräte bekommen. Es soll z.B. eine Schaukel speziell für Rollstühle angeschafft werden. Etliche Fahrzeuge luden die Kinder zum Miteinander ein, so dass der Besuch wieder einmal viel zu schnell zu Ende ging. Ein Wiedersehen gibt es hier schon bald: 9 Legelshurster proben mit den Kindern der Grundstufe der Oberlinschule ein Weihnachtsstück, das sie in beiden Schulen auch aufführen. Beeindruckt von den vielen Impressionen fuhren die Gäste wieder zurück. Am Nachmittag und Abend erzählten sie vielen Eltern auf dem Elternsprechtag von ihren Erlebnissen. In einem großen Sparschwein wurde an diesem Tag und auch auf dem Schierenger Weihnachtsmarkt Geld gesammelt, das die Viertklässler am 20.12. direkt den Oberlinschülerinnen und -schülern überreichen wollen. 
Alle Aktionen rund um die Themen „Kinderrechte“ und „Fürsorge für behinderte Kinder“ werden den Viertklässlern noch lange in Erinnerung bleiben. Die Klasse 4 bedankt sich in diesem Rahmen bei allen, die gespendet haben, bei allen Geschäftsleuten, die Aktionsplakate aufgehängt haben und vor allem bei den beiden Schulen, der Oberlinschule in Kork und der Astrid-Lindgren-Schule in Hesselhurst, für deren liebevolle Gastfreundschaft.

Eichenwaldschule Grund...
Willstätt

Zur Aktion der

Förderzentrum zur Lern...
Chemnitz

Zur Aktion der

Clemens-Höppe-Schule
Oer-Erkenschwick

Zur Aktion der Die Schillerschule Großingersheim veranstaltete am 27.11.2011 vor dem Rathaus einen Aktionsstand. Dort klärten die Schülerinnen und Schüler über das Thema Kinderrechte auf, indem sie Stolpersteine auf den Treppen verteilten und damit auf einzelne Rechte wie das Recht auf Bildung, gewaltfreie Erziehung oder auf Betreuung bei Behinderung aufmerksam machten. Die Rechte hatten die Kinder davor im Unterricht behandelt und daraufhin die Stolpersteine gebastelt.
Außerdem veranstalteten die Kinder eine Tombola und sammelten viele Spenden für UNICEF. Auch Bürgermeister Volker Godel kam vorbei und war begeistert von der Aktion.

Schillerschule Großing...
Ingersheim

Zur Aktion der Reinhold Sendker MiB zu Gast an der Fritz-Winter-Gesamtschule
Am Donnerstag, den 17. November, bekam die Fritz-Winter-Gesamtschule Besuch aus Berlin. Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Jahrgängen hatten sich in den vergangenen Wochen mit dem Thema Kinderrechte beschäftigt und u. a. die Situation in Deutschland in den Blick genommen. Anlass war der Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention und eine hiermit verbundene „Aktionswoche der Kinderrechte“ der UNICEF Deutschland. Im Laufe einer Feierstunde überreichte die Klasse 6.3 zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Beckmannshagen eine Petitionsrolle an Herrn Sendker MiB mit der Bitte, diese mit nach Berlin in den Bundestag zu nehmen. Unter dem Motto „Ich hab immer Rechte“ wollen die Kinder auf sich aufmerksam machen und gemeinsam mit UNICEF erreichen, dass die Kinderrechte ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen werden. Dass dieses ein wichtiger Schritt sei, bestätigte auch Frau Elke Dappen, die als Vertreterin der UNICEF ebenfalls eingeladen war und in ihrer Rede auf die häufig fehlende Chancengleichheit, Gewalt gegen Kinder oder ein hohes Armutsrisiko aufmerksam machte, das betreffe auch sehr stark die Kinder in Deutschland. Sie betonte darüber hinaus, dass viele Missstände unausgesprochen blieben und damit aus dem Gesichtsfeld der Verantwortlichen gerieten. An der Fritz-Winter-Gesamtschule habe nun ein Politiker einmal die Möglichkeit mit Kindern ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, was sie eigentlich bewegt und wo sie in Bezug auf ihre Rechte Handlungsbedarf sehen. Herr Sendker nahm die verschiedenen Beiträge der Kinder sehr interessiert auf, betonte die Wichtigkeit ihres Anliegens und versprach, sich dessen auch in Berlin anzunehmen. Im Anschluss an die gelungene Veranstaltung war Gelegenheit, die im Unterricht entstandenen Ausstellungen anzusehen und sich die damit verbundenen Wünsche und Bitten der Kinder anzuhören.  

Birgit Beckmannshagen

Fritz-Winter- Gesamtsc...
Ahlen

Zur Aktion der

Mühlenschule in Holm-S...
Buchholz

Zur Aktion der Am 20. November 2011 jährte sich für viele Kinder der Welt ein wichtiges Ereignis. Denn genau an diesem Tag wurde 1989 ein Vertrag über die Kinderrechte geschlossen. Fast alle Staaten der Erde haben diese Konvention bis heute unterzeichnet.
Dies war für uns an der „Maria Montessori“ GS in Stralsund Anlass, im Fach Philosophieren mit Kindern der Klassenstufe 3 und 4 darauf genauer einzugehen. Mit großer Unterstützung unserer Sozialfachkraft, Frau Liefländer, recherchierten wir im Vorfeld, um eine neue Herangehensweise an dieses Thema kindgerecht aufzubereiten. 
Unterstützung fanden wir bei den Aktionshelfern ,u.a. Frau Jennifer Kleeb von UNICEF Deutschland in Köln zum Thema: Junge Menschen stellen Fragen an Politiker zu den aktuellen Kinderrechten. Es wurden Kontakte aufgebaut und regionale Vertreter aus der Politik angeschrieben. Kurz vor Beginn der Veranstaltung dann die traurige Meldung: „Es findet sich leider kein Ansprechpartner in m/V, der sich auf den Weg nach Stralsund begibt.“ Zuerst machte sich große Enttäuschung breit. Aber wir wären keine guten Pädagogen, wenn wir nun alles abgesagt hätten. Deshalb setze wir uns, Philosophielehrerin und Sozialarbeiterin der Schule, kurzerhand gemeinsam an einen Tisch und überlegten uns ein eigenes Vorgehen.
Und dies wurde ein toller Erfolg. Zuerst ließen wir die Schüler ihre Träume und Wünsche zusammentragen. Anschließend wurde darüber diskutiert, was wirklich dabei lebensnotwendig wäre. Und wir konnten so einen aktuellen Bezug zu der seit 21 Jahren existierenden Kinderkonvention herstellen. Dabei zeigten alle Kinder, dass treffende Argumente der eigenen Mitschüler manchmal besser überzeugen können als nur das was Lehrer sagen. Eigenes Denken und Überzeugen war also gefragt. Am Ende der 1. Unterrichtsstunde entstand ein großes Cluster an unserer Tafel, welches nun im Schulhaus für alle Schüler der Grundschule gut sichtbar den Inhalt von Kinderrechten veranschaulicht. Außerdem nutzten wir dieses Thema gleich in doppelter Hinsicht. Die Schüler wissen jetzt zusätzlich, dass unsere Sozialarbeiterin im Haus auch für ihre Sorgen und Anfragen ein passender Ansprechpartner ist. Und die Philo-Gruppe der 4. Klasse erarbeitete daran anschließend mit Unterstützung unsere  r Englischlehrerin, Frau Rittner, ein Vergleichsmaterial für die Freiarbeit über das Leben von Hannah Gofrith (beschrieben im Buch „Gern wäre ich geflogen-wie ein Schmetterling“). Sie überlebten den Holocaust als Kind und wohnt jetzt mit über 75 Jahren in Tel Aviv. Unser nächstes Ziel ist, ihr zu schreiben und somit besser verstehen zu können, was Kinderrechte und aktuelle Geschichte miteinander zu tun haben.

Grundschule Maria Mont...
Stralsund

Zur Aktion der

Grundschule Lohr am Main
Lohr

Zur Aktion der Schüler/innen der Jahrgangsstufe 9 der Emilie-Heyermann-Realschule in Bonn beschäftigen sich seit einigen Unterrichtsstunden im Rahmen des evangelischen und katholischen Religionsunterrichts mit dem Thema „Kinderrechtskonvention“ und folgen damit dem Aufruf von UNICEF.

Anlässlich des Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention präsentierten die Schüler/innen bereits am 19. November 2011 an einer Schauwand Besucher/innen des Infotages erste Ergebnisse ihrer Unterrichtsarbeit. Zusätzlich luden sie Besucher und Mitschüler ein, einen Fragebogen rund um das Thema „Kinderrechte“ auszufüllen. 

Am 6. Dezember 2011 kam Frau Katja Dörner, Bundestagsabgeordnete der Grünen aus Bonn sowie Mitglied der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, in unsere Schule und stellte sich in einer offenen Podiumsdiskussion den Fragen  von Schüler/innen der neunten und siebten Klassen zum  Thema „Kinderrechte“. 

 Zu Beginn stimmten die Schüler/innen der 6b mit dem Lied „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ auf das Thema der  Veranstaltung ein.
Ein Schüler trug anschließend die Ergebnisse zum Fragebogen über die Kinderrechte vor. Dabei stellte sich heraus, dass  nur wenige Schüler/innen Genaueres über die Kinderrechte wussten.

In der folgenden Gesprächsrunde ging  Frau Dörner ausführlich und sehr anschaulich auf die Fragen der Schüler/innen sowie auch auf die von ihnen vorgetragenen Wünsche für eine bessere Umsetzung der Kinderrechte ein. Passend zum Nikolaustag hatten die Schüler/innen ihre Wünsche auf selbstgebastelte Nikolausstiefelchen geschrieben. 
Diese wurden Frau Dörner abschließend in einem Nikolaussäckchen überreicht.

Emilie-Heyermann-Reals...
Bonn

Zur Aktion der Am 21.11.2011 ist der Bundestagsabgeordnete Dr. Sensburg in das Gymnasium Meschede gekommen, um mit den Schülern über Kinderrechte zu diskutieren. Im Rahmen eines Festaktes hat die Schule dann die Auszeichnung „Schule aktiv für UNICEF“ verliehen bekommen. Danach sind die Schüler in einer Demo mit Kinderrechte-Schildern in die Fußgängerzone gezogen und trafen dort auf Schüler der Realschule der Stadt Bestwig. In der Fußgängerzone haben die Schüler Straßentheater aufgeführt und mit den Passanten Interviews über Kinderrechte gemacht. Radio Sauerland hat berichtet.

Gymnasium Meschede
Meschede

Zur Aktion der Kinderrechte – Kinderpflichten – Kinderregeln - Kinderträume – Kinderwünsche

Kinder haben Rechte. Kinder haben Träume. Kinder haben Wünsche.
Kinder haben auch schon Pflichten. Kinder müssen auch schon Regeln einhalten.

Mit dieser Thematik beschäftigten sich Kinder der dritten Schuljahre unserer Grundschule im Religionsunterricht. Wir haben uns viel erzählt, miteinander besprochen, nachgefragt, Informationen ausgetauscht. Wir haben gelesen und diskutiert, unsere Arbeitsergebnisse aufgeschrieben, unsere „Wunschwelten“ gemalt und „Trauminseln“ gebastelt. 

Dabei haben uns Buch und CD „Echte KinderRechte“ und das UNICEF-Plakat sehr geholfen. Vielen Dank für die Zusendung des Plakates!

Einige unserer Arbeitsergebnisse:
Uns geht es hier sehr gut, wir sind glücklich und haben Menschen, die sich um uns kümmern und die uns helfen. Nicht überall auf der Welt können Kinder so gut leben. Wir dürfen „Nein!“ sagen. Wir haben Recht: ein Recht auf Zukunft, auf besondere Fürsorge, auf gewaltfreie Erziehung, auf Bildung…

Auch über unsere Vorbilder haben wir viel nachgedacht: Wer ist unser Vorbild? Wer hat überhaupt Vorbilder? Es kamen viele Ergebnisse zusammen:
Für viele Kinder sind die eigenen Eltern und Großeltern die Vorbilder, auch Lehrer und Lehrerinnen, große Geschwister, Sankt Martin und Nikolaus wurden genannt, Martin Luther King und Mutter Theresa, auch Nachbarn und Politiker beeindrucken uns. Gott nannten wir ebenso als Vorbild. Unser Recht: Wir dürfen an Gott glauben. Keiner hat das Recht zu sagen: „Dein Glaube ist falsch.“

Hand in Hand können wir Kinder dazu beitragen, dass wir unsere Rechte einfordern und unsere Träume und Wünsche versuchen zu verwirklichen. Andere Menschen tun das und wir können es auch.

Das Plakat mit unseren Arbeitsergebnissen auf dem Schulflur kann sich jeder anschauen, auch auf unserer Homepage: www.ggs-frixheim.de

GGS Frixheim
Rommerskirchen

Zur Aktion der Anlässlich des Jahrestages der Kinderrechtskonvention hatte die UNICEF-Gruppe Mannheim-Ludwigshafen die Mannheimer FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Birgit Reinemund in die Ladenburger Astrid-Lindgren-Grundschule eingeladen. Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 a diskutierten mit der Politikerin über die Rechte von Kindern und stellten Ihre Forderungen an die Gesetzgebung vor. 
In der Diskussion zeigte Frau Dr. Reinemund den Schulkindern am praktischen Beispiel auf, wie Kinderrechte in Deutschland gestärkt werden: „Für mich wesentlich ist nicht die Frage, in welchem Gesetz Kinderrechte juristisch verankert sind, sondern wie die Rechte von Kindern in der gesellschaftlichen Wirklichkeit umgesetzt werden“, erklärte die liberale Politikerin. „Was nützt ein Beschwerderecht beim Menschenrechtsrat der UNO, wenn Nachbarn eines Spielplatzes bei Gericht gegen lautes Kinderlachen vorgehen? Die Regierung hat daher das Baugesetz geändert, damit keiner mehr gegen vermeintliche Kinderlärm von Spielplätzen und Kindergärten klagen kann.“
Erst durch die intensive Auseinandersetzung mit ihren Rechten  bekommen Kinder die Chance sich für die Einhaltung ihrer und der Rechte aller Kinder auf der Welt einzusetzen. 
Für die Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule war der Aktionstag in diesem Sinn ein wichtiger Meilenstein.

Im Anschluss an die Diskussion überreichte die Klasse der Bundestagsabgeordneten Ihre Forderungen in Form eines Fotobuchs. 
Kinder stark zu machen und die Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz ist UNICEF ein besonderes Anliegen.

Astrid-Lindgren-Schule...
Ladenburg

Zur Aktion der

Pestalozzi-Schule Zeitz
Zeitz

Zur Aktion der

Theodor-Heuss Gymnasium
Sulzbach

Zur Aktion der

Grundschule Römerberg
Saarlouis

Zur Aktion der Gemeinsam mit der UNICEF-Gruppe Dresden präsentierten unsere Schülerinnen und Schüler der Schule am Leubnitzbach Wünsche und Forderungen zu den Kinderrechten. Im Anschluss gab es eine Diskussionsrunde mit dem Dresdener Bundestagsabgeordneten Stephan Kühn von den Grünen.

Schule am Leubnitzbach
Dresden

Zur Aktion der Die Schüler der Klasse 8e vom Gutenberggymnasium diskutierten mit der Leiterin des Staatlichen Schulamtes, Frau Schmidt, und mit Frau Linsenhoff (stellvertretende Vorsitzende des Unicef - Vorstandes) über die Kinderrechte. Der Schwerpunkt lag auf den Kinderrechten Bildung und Beteiligung.

Gutenbergschule
Wiesbaden

Zur Aktion der Kinder haben Rechte, das ist wunderbar.
Aber was steht drinnen, ist euch das denn klar?!

Wir aus der 3b der GSD Wörth haben uns mehrere Wochen mit den Kinderrechten beschäftigt. Zuerst erfuhren wir, was Kinderrechte überhaupt sind und welche die wichtigsten sind. 

Besonders interessiert hat uns das Recht auf Beteiligung. Deshalb haben wir das Rathaus besucht und unsere Lehrerin konnte erreichen, dass eine Beigeordnete des Rathauses einmal im Monat eine Kindersprechstunde anbietet. Dafür musste natürlich Werbung gemacht werden, so dass wir Plakate und Handzettel herstellten und alle Klassen informierten.

In unserer Klasse wurde der Klassenrat eingeführt, denn auch im Schulleben wollen wir uns beteiligen und unsere Meinungen äußern. 

Zum Abschluss unserer Aktion fand eine Ausstellung zu den Kinderrechten in unserer Schule statt. Dazu kamen sogar der Bürgermeister und eine 
Beigeordnete, um sich unsere Bilder, Texte und Informationen anzuschauen. Wir konnten auch Fragen stellen und abschließend Briefe mit persönlichen Wünschen,Gedanken und Forderungen zu der Umsetzung der Kinderrechte übergeben.

Grundschule Dorschberg...
Wörth

Zur Aktion der Am 18.11.2011 hat die neu gegründete Kinderrechte-AG der Graf-Bernhard-Realschule einen Spendenverkauf veranstaltet. Die Landtagsabgeordnete Stotz und Bundestagsabgeordneter Schulte-Drüggelte stellten sich den Fragen der Schüler. Am Nachmittag zogen Kinder und Jugendlichen dann mit Musik und Plakaten durch die Innenstadt zur Jakobikirche, verkauften Kuchen für die Kinder in Ostafrika und trafen Bürgermeister Sommer.

Graf-Bernhard-Realschule
Lippstadt

Zur Aktion der

Mittelschule Laaber
Laaber

Zur Aktion der

Theodor-Heuss-Gymnasium
Aalen

Zur Aktion der Alle drei Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Olpe/Märkischer Kreis und der Bürgermeister von Lüdenscheid haben die UNICEF-Arbeitsgruppe zusammen mit den Schülerinnen und Schülern am 17.11.2011 im Rathaus Lüdenscheid empfangen, um die Forderungen zum Thema Kinderrechte zu hören.

Zeppelin Gymnasium
Lüdenscheid

Zur Aktion der Am Dienstag, 22. November 2011 fand bei uns an der Grundschule Moorriem der UNICEF-Aktionstag zum Thema "Ich hab immer Rechte" statt.
Zehn verschiedene Aktionen fanden klassenübergreifend von Klasse 1 bis 4 statt. Alle Kinder und Lehrkräfte waren bei der Präsentation dabei - auch Frau Haubold von Unicef Oldenburg.
Auf den Bildern sind zu sehen:
1. Die Rollenspielgruppe, die sich zwei Szenen zum Thema Kinderrechte umsetzte selbst erarbeitet hatten.
2. Postkartenmalen zum Thema Kinderrechte
3. Herstellung eines Krafttieres
4. Der Wohlfühl-Superstar wurde zum Leben erweckt
5. Der Körpersong "Das große und das kleine Nein" wurden vorgetragen
6. "Der Seelenvogel" - eine Traumreise wurde unternommen
7. Töpfern von Tonplatte mit den Kinderrechten, die an den Schulbaum gehängt werden.
8. Es gab tolle Gedichte und Geschichten
9. Es wurde Brot gebacken
10. Auf der Webseite "Unicef for Kids" wurde gearbeitet

Grundschule Moorriem
Elsfleth

Zur Aktion der Die Bundestagsabgeordnete Sybille Laurischk hat am 16.11.2011 die Forderungen und Wünsche von Schülern des Einstein-Gymnasiums in Kehl entgegengenommen.

Einstein-Gymnasium
Kehl

Zur Aktion der Am 7. Dezember 2011 war der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Groschek in der Bruchschule in Dinslaken zu Besuch. Mit Schülerinnen und Schülern der vierten Klasse diskutierte er über die Kinderrechte. Die Kinder zeigten ihm selbst gebastelte Plakate zu ihrer Aktion "Ein leuchtender Stern für jedes Kind". Begleitet wurde der Besuch von Ingrid Sommer von der UNICEF-Gruppe Wesel und der Schulleiterin Frau Krawinkel-Hornemann.

Bruchschule Dinslaken
Dinslaken